
Zampella und West haben kürzlich ein eigenes Studio namens Respawn Entertainment gegründet. Noch ist unklar, ob all die ehemaligen Infinity Ward-Mitarbeiter ihren langjährigen Kollegen folgen werden. Für Kotakus Quelle waren die beiden Geschäftsführer ein Segen: "Die Kerle von Activision haben die zwei großartigsten Führungskräfte, die ich je gesehen habe, gefeuert. Danach haben sie uns um viel Geld geprellt, das uns versprochen worden war... Die können nichts mehr tun, um unser Vertrauen oder unseren Respekt zu erlangen. Und ich bin mir ziemlich sicher, dass sie das auch wissen."
Der Insider sieht weitere Kündigungen kommen: "Das Infinity Ward, das ihr kanntet, ist bereits tot... und wird weiter zerbröckeln. Es gibt noch viel mehr Veteranen, die definitiv noch gehen werden." Die Entwickler, die Activision von anderen Studios abzieht um die Verluste bei Infinity Ward auszugleichen, werden laut der Quelle nichts nützen.
Nachdem Kotaku die Aussagen des Insiders veröffentlicht hat, meldete sich eine weitere Quelle bei der amerikanischen Spieleseite, um einen eigenen Standpunkt zu vertreten: "Ja, es ist eine beschissene Situation, aber es sind noch zwei Sorten von Menschen hier: Die, die wegen des Geldes bleiben und die, die etwas auf die Beine stellen wollen. Wir sind nicht tot. Wir haben zwar alte Veteranen verloren, aber nicht unser Talent." Man wolle bei Infinity Ward den Namen Modern Warfare langfristig am Leben halten.
Quelle: Gamestar



